Zocken auf dem Smartphone – der neue Trend?

Standard

Viele Jugendliche sieht man immer an ihrem Smartphone hängen. Doch was sie dort machen ist nicht etwa chatten oder Videos zu schauen, sondern sie zocken auf ihrem Handy. Dabei sehen die Games auf den ersten Blick wie richtige Spiele auf einer Konsole aus und lassen sich kaum unterscheiden. So ergibt sich aus aktuellen Studien, dass 40% der Deutschen auf ihrem Handy zocken.

Dabei darf aber nicht vergessen werden, dass auch die 70-jährige Oma zu den „Zockern“ zählt, die einfach nur Tetris auf ihrem Handy mithilfe einer App spielt. Apps für Spiele gibt es in Unmengen, sodass für jeden etwas dabei sein sollte. Dabei darf man auch nicht die Beliebtheit von Spielen wie Candy Crush Saga unterschätzen. Auch hier können im Game sogenannte Boni gekauft werden, womit sich die Level leichter bewältigen lassen. Dafür muss dann natürlich in die Tasche gegriffen werden.

So locken Spiele-Apps ganz neue Zielgruppen an, die bisher in der Gaming-Industrie eher weniger eine Rolle gespielt haben. Dazu gehören sowohl Rentner, die beispielsweise Puzzle-Apps auf ihrem Handy spielen, als auch kleinere Kinder, die Apps nutzen, um so spielend lernen zu können. Der Markt in diesem Bereich steigt rasant an, weshalb täglich neue Apps erscheinen, die möglichst schnell in den Charts nach oben steigen sollen.

Was sind die beliebtesten Spiele?

Wenn es um die beliebtesten Spiele auf Smartphones geht, ist es sehr schwer, überhaupt einen Anfang zu finden. Sehr beliebt ist beispielsweise Pokémon Go. Zwar ist der Hype inzwischen etwas abgeklungen, dennoch sind noch viele Menschen fasziniert von diesem Game.

Cute the Rope erfreut sich ebenfalls noch größter Beliebtheit, hier gibt es inzwischen mehrere Versionen. Dabei muss eine kleine raupenartige Gestalt gefüttert werden mit Bonbons, die durch keine Aufgaben geholt werden müssen.

Minecraft hat inzwischen ebenfalls auch auf den Smartphones Platz gefunden und erfreut sich auch dort größter Beliebtheit. Hier kann auch unterwegs gespielt werden und die Bedienung ist auch übe das Handy komfortabel.

Angy birds dürfte immer noch einer der beliebtesten Klassiker sein, die einfach nicht wegzudenken sind. Das Game macht auch auf dem Handy super viel Spaß. Gerade weil es so einfach ist, hat es einen hohen Suchtfaktor.

Doch auf dem Smartphone kann man inzwischen auch Fortnite spielen, hierbei handelt es sich um ein Game, was richtig durch die Decke gegangen ist. Hierbei handelt es sich um ein Survival-Game, welches etwas anders aufgesetzt wurde und nach wie vor sehr beliebt ist.

Doch auch ganz einfache Klassiker wie Doodle Jump sind nach wie vor sehr beliebt. Hierbei handelt es sich vor allem um Apps, die sich nebenbei spielen lassen und keine feste Story haben. Meistens geht es darum, einen bestehenden Rekord zu knacken.

Viele Apps werden dabei völlig kostenlos angeboten, die Entwickler verdienen mit geschalteter Werbung Geld. Daneben gibt es die Möglichkeit, mit In-Game Kaufmöglichkeiten Geld zu verdienen.

Auf dem Handy spielen oder am PC?

Die meisten Gamer werden diese Frage ganz klar beantworten können und sagen: Am PC spielen lässt sich nicht vergleichen mit den Apps auf einem Handy.

Zunächst punkten die Spiele auf dem Handy auf jeden Fall damit, dass sie überall gespielt werden können. Egal ob im Bett vorm Einschlafen oder auf dem Weg zur Schule oder der Arbeit, überall kann gespielt werden.

Ein großer Nachteil sind dagegen die Grafiken und das Feeling beim Spielen. Viele Spieler bemängeln, man könne nicht richtig in das Spiel eintauchen und sowohl Ton als auch Grafik würden sich nicht mit dem Original vergleichen lassen.

Doch wer auch unterwegs nicht auf sein Lieblingsgame verzichten möchte, der wird sich natürlich sehr über die Apps freuen.  Gerade moderne Smartphone können die Spiele auch schon sehr gut nachstellen und die Bedienung ist auch kein Problem. Ob beliebter Klassiker oder brandheißes Game oder einfach nur Sudoku, es sollte für jeden etwas dabei sein.

Schlechter Schlaf führt zu Demenz?

Standard

Guter Schlaf ist für den Körper von großer Bedeutung. Das ist nicht nur für die Muskeln von großer Bedeutung, sondern eben auch für das Gehirn. US-Wissenschaftler haben im Jahr 2014 auch erstmals Veränderungen im Gehirn festgestellt, wenn zu wenig geschlafen wird.

Probanden im MRT

Für eine Studie haben sich die Probanden einer Untersuchung im Scanner unterziehen müssen. Je nach Schlafgewohnheit wurden die Probanden in gewisse Gruppen unterteilt. Die Wissenschaftler wollten feststellen, ob wenig oder schlechter Schlaf tatsächlich zu einer Abnahme der Gehirnleistung führen kann.

Letztendlich haben sich 640 Teilnehmer im Alter von 37 bis 52 gefunden. In einem Fragebogen wurde abgeklärt, wie viele Stunden sie pro Tag schlafen und ob sie häufig in der Nacht aufwachen. Etwa 50 Prozent der Teilnehmer haben angegeben, dass sie weniger als sieben Stunden am Tag schliefen — damit sind sie in der Gruppe der Kurzschläfer. Fünf Prozent haben angegeben, dass sie länger als acht Stunden schlafen und somit gehören sie zu den Langschläfern.

Für diese aufwendige Forschung wurden die Probanden über fünf Jahre hinweg in einem MRT untersucht.

Erhöhte Hyperintensitäten

Die Forscher haben zum Vorschein gebracht, dass bei beiden Gruppen eine verstärkte Hyperintensitäten in der weißen Substanz des Hirns (auch bekannt unter: Weiße Flecken im Gehirn) zu finden ist. Diese Hyperintensitäten zeigen sich im MRT als weiße Flecken, da in diesen Bereichen die Aktivitäten der Neuronen stärker ist.

Das zeigt krankhafte Veränderungen, die im Alter auftreten oder durch eurodegenerativen Erkrankungen wie Demenz. Die weißen Ablagerungen sind aber nicht überall ersichtlich, sondern nur in den Arealen, die zur Erkennung von Reizen zuständig sind.

Guter Schlaf ist selten

Wir Menschen verbringen in unserem Leben etwa ein Drittel mit Schlafen. Uns fällt aber erst bei Ein- oder Durchschlafproblemen auf, wie wichtig der Schlaf für uns eigentlich ist. In Deutschland leiden dem Schlafmedizinischem Zentrum München durchschnittlich 15 Prozent allerErwachsenen unter Schlafstörungen, die aber nur selten auch behandelt werden. Das hat zur Folge, dass jene Menschen unter physischen und psychischen Problemen leiden werden.

Die richtigen Lebensmittel bei psychischen Krankheiten!

Standard

Einige Informationen zu aktuellen Studien!

Aktuelle Forschungen erklären, dass die richtige Ernährung nicht nur bei Herzinfarkt oder gegen Übergewicht helfen kann, sondern auch psychische Krankheiten gemildert bzw. sogar vermieden werden können.

Eine Studie von 2011 erläutert, dass es einen Zusammenhang zwischen Depressionen und Ernährung gibt.

Wissenschaftler behaupteten, dass Omega 3-Fettsäuren bei Schizophrenie helfen könnten und gewisse Kombinationen von Nährstoffen sorgen für weniger Angstzustände bei Erdbebenopfer.

Obwohl diese Informationen bereits lange umherschwirrten, haben sich die Ärzte immer dagegen gewehrt.

Doch dieser Zustand hat sich in den letzten Jahren geändert und auch die Schulmedizin gibt zu, dass sich die Ernährung auf den Körper und die Psyche auswirken kann.

Was bedeutet Gesundheit?

Gesundheit ist die Einheit von einem guten Zusammenspiel zwischen Geist, Seele und Körper und das soziale, psychische und körperliche Wohlbefinden eines Menschen.

Nur wer sich selbst und dem Körper etwas Gutes tut, fühlt sich auch wohl. Das heißt, je schlechter ein Mensch isst, desto unwohler fühlt er sich auch.

Damit alles im Einklang zwischen Körper, Geist und Seele ist, muss der Mensch die richtigen Nahrungsmittel zu sich nehmen.

Gute Lebensmittel bei psychischen Beschwerden!

Wenn sich ein Mensch nicht gut fühlt oder unter einer depressiven Stimmung leidet, kann er eine Tasse Kakao trinken oder ein Stück Schokolade essen. Die darin enthaltenen Stoffe wirken stimmungsaufhellend und lassen den Menschen besser fühlen.

Grundsätzlich sollten Betroffene auf folgende Lebensmittel achten:

  • Folathaltige Lebensmittel (Brokkoli, grüne Bohnen, Eigelb, Orangen, Vollkornprodukte, Weizenkeime usw.)
  • Omega 3-Fettsäuren (Walnüsse, Hanf-, Lein- und Chiasamen)
  • Ungesättigte Fettsäuren
  • Obst
  • Gemüse
  • Vitamin D3 (eventuell als Supplement einnehmen)

Grundsätzlich gilt: Je einfacher und unverarbeiteter die Ernährung ist, desto besser geht es Ihrem Körper und Ihrer Psyche. Wenn Sie das Gefühl haben, dass Ihnen zu schwere Mahlzeiten nicht guttun, dann wird eine kohlenhydratarme Ernährung empfohlen.

Eine Liste mit Lebensmittel, die Glückshormone ausschütten können

Spargel

In dieser Gemüsesorte sind viele B-Vitamine enthalten, die für eine besonders gute Gehirngesundheit sorgen. Daneben sind noch Vitamin A, C, K sowie Kalium, Protein und Folsäure enthalten. Dank der besonderen Nährstoffe kann so die Stimmung der Erkrankten gehoben werden und sie fühlen sich besser.

Aprikose

Egal, ob Sie die frische oder getrocknete Version einnehmen – Aprikosen sind perfekt, um die Laune zu steigern. Die darin enthaltene Aminosäure Tryptophan wird in Serotonin umgewandelt, was wiederum für eine bessere Stimmung sorgt. Daneben bewirkt dieser Nährstoff auch einen besseren Schlaf und kann gegen Gereiztheit und Konzentrationsschwäche helfen.

Warum schlafen wir überhaupt? Hier erfahren Sie die Gründe.

Avocado

Diese Frucht schmeckt nicht nur sehr lecker, sondern ist auch dank der darin enthaltenen Stoffe ein echter Booster bei schlechter Laune. Die guten Fette, die Folsäure und das Vitamin B6 wirken auf den Organismus belebend.

Safran

Das teure Gewürz zaubert nicht nur leckere Speisen, sondern ist auch als leichtes Antidepressivum bekannt. Wenn Sie ca. 30 mg pro Tag zu sich nehmen, dann bemerken Sie bereits nach wenigen Wochen deutliche Veränderungen.

Bananen

Die Frucht enthält sehr viele Kohlenhydrate und sättigt gut. Auch hier ist Vitamin B6 enthalten, das gegen Erschöpfung und bei Menstruationsbeschwerden entgegenwirken kann. Also vor allem für Frauen ideal.

Lavendelund Melissentee

Neben dem Tee aus dem Johanniskraut wirken auch Lavendel- und Melissentee perfekt gegen die Niedergeschlagenheit einer Depression.

Süßholzwurzel

Diese Wurzel kann nicht nur bei Entzündungen des Körpers eingesetzt werden, sondern auch bei Depressionen.

Am besten sollten Sie zwei bis drei Tassen Süßholzwurzel-Tee am Tag trinken.

Paranüsse

Das darin enthaltene Selen ist sehr wichtig für den Körper und die Psyche. Es wirkt gegen Niedergeschlagenheit und Depressionen.

Fazit!

Die richtige Ernährung ist essenziell für einen gesunden Körper und eine gut funktionierende Psyche.

Achten Sie deshalb unbedingt darauf, so unverarbeitet wie möglich zu essen, viel Obst und Gemüse im Speiseplan zu integrieren und auf Alkohol und Nikotin zu verzichten.

Das könnte Sie auch interessieren: http://www.crxclub.de/eine-hirnstudie-kann-erklaren-warum-depressionen-bei-frauen-haufiger-auftreten/.

Mieten einer Bürofläche in Zürich

Standard

Sind Sie auf der Suche nach Büroflächen für Ihr eigenes Unternehmen oder für das aktuelle Unternehmen, in dem Sie jetzt arbeiten, weil Sie möglicherweise stark wachsen und dieses nicht mehr in das aktuelle Bürogebäude passt? Aber worauf sollten Sie bei der Anmietung einer Bürofläche genau achten? Sie haben in diesem Blog gelesen und wer weiß, vielleicht haben Sie bald einen neuen und schönen Büroraum, in dem Sie schnell einziehen können.

Eine Hirnstudie kann erklären, warum Depressionen bei Frauen häufiger auftreten.

Standard

Forscher haben das Gehirn von 115 Teilnehmern gescannt und festgestellt, dass Entzündungen bei Frauen zu einem Verlust an Vergnügen – Anhedonie genannt – führen können, bei Männern aber nicht.

Nahaufnahme einer Frau, die in die Ferne schaut, mit einem verschwommenen Mann im Hintergrund.

Frauen haben Depressionen mit einer “viel höheren Rate als Männer”, und neue Forschungen helfen zu erklären, warum.
Depressionen, die “Hauptursache für Behinderungen weltweit”, sind bei Frauen weitaus häufiger als bei Männern. Weltweit leben über 300 Millionen Menschen mit Depressionen.

Sie planen den Kauf von ed tech? Das “Warum” und “Wie” zählt mehr als das “Was”.

Standard

Tauchbrief:

Es geht bei der erfolgreichen Implementierung von ed tech um mehr als nur den Kauf, denn der Erfolg besteht viel mehr darin, einen Plan mit klar definierten “Warum” und “Wie” der Technologie, einer starken Support-Infrastruktur und der Sicherstellung, dass alle Abteilungen und Interessengruppen auf der gleichen Seite stehen, als nur über den Tech, berichtet eSchoolNews.

Alle digitalen Initiativen müssen sich auf das konzentrieren, was für die Studenten am besten ist – die sich oft selbst erklären, wie bestimmte Ed-Technologien ihnen zugute kommen -, und Diskussionen über Regeln und Richtlinien für den Einsatz sind entscheidend.

Lernen: Going Solar bringt finanzielle und luftgerechte Vorteile für Schulen.

Standard

Tauchbrief:

Solarmodule auf Schul- und Universitätsdächern können zu erheblichen Energieeinsparungen führen – bis zu 75% des aktuellen Stromverbrauchs einer Schule oder Institution – und die Gesundheit verbessern, indem sie Schadstoffe in der Luft reduzieren, so eine neue Studie, die in Environmental Research Letters erscheint.

Bei der Berechnung von Kosten und Nutzen an einer Stichprobe von mehr als 132.000 Schulen und fast 7.100 Hochschulen schreiben die Autoren, dass Solarprojekte für die meisten Schulen und Universitäten nicht “wirtschaftlich tragbar” sind. Ein “Drittbesitzmodell”, bei dem Schulen Solar von Unternehmen beziehen, die das System besitzen und betreiben, kann die Umstellung auf Solar jedoch besser ermöglichen.

Licht- und Klangtherapie kann die Gehirnfunktion verbessern.

Standard

Neue Forschungen an Mäusen zeigen, dass eine innovative Licht- und Klangstimulationstherapie toxische Plaqueansammlungen im Gehirn beseitigen und einige der Symptome der Alzheimer-Krankheit und gestörter kognitiver Funktionen reduzieren kann.

Ältere Frau, die Kopfhörer für einen Test im Labor trägt.

Eine Licht- und Tonkombinationstherapie könnte die Symptome von Alzheimer bekämpfen.
Zu den Merkmalen der Alzheimer-Krankheit im Gehirn gehören die Bildung von Beta-Amyloid-Plaques und die Verschmelzung von Tau, einem giftigen Protein, das die korrekte Funktion neuronaler Netzwerke stört.

Warum schlafen wir? Wissenschaftler finden Gehirnreparaturmechanismus

Standard

Der Schlaf ist ein wichtiger Teil des täglichen Lebenszyklus der meisten Tiere – auch der Menschen. Aber wenn ein Tier schläft, lässt es sich angesichts der Gefahr wehrlos zurück. Also, was macht das Schlafen so wichtig, dass wir alle dieses Risiko eingehen?

schlafende Frau, die fest in ihre Bettdecke eingewickelt ist.

Wie wirkt sich der Schlaf auf die einzelnen Gehirnzellen aus?
Die Forschung, sowohl alte als auch neue, erkennt an, dass der Schlaf eine wichtige Rolle in allen Aspekten unserer Gesundheit spielt.

Neuere Studien, die wir durchgeführt haben, haben ergeben, dass eine gute Nachtruhe die Gefäßgesundheit unterstützen kann.